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„Wir haben ein gutes erstes Jahr hingelegt“
 

Ministerpräsident Armin Laschet habe den Wählern zügige Politik-Erfolge versprochen und diese seien deutlich sichtbar. Auf dem Gebiet der inneren Sicherheit habe man mit der jährlichen Einstellung von 2300 neuen Polizeianwärtern und von mehr Personal für die Justiz ein gewichtiges Wahlversprechen unmittelbar eingelöst. Das neue Polizeigesetz werde im Herbst verabschiedet, kündigte der Ascheberger Innenexperte an.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung entzündete sich eine breite Diskussion zur derzeit schwierigen politischen Lage in Berlin und zur Flüchtlingssituation in Europa. NRW habe in 2017 in der BRD die meisten Abschiebungen gehabt, diesen Weg werde man konsequent weitergehen.

Erfreulich sei, dass der Landeshaushalt 2018 erstmals seit 1973 schuldenfrei sei und die nächsten 5 Jahre durchfinanziert seien. Die neuen finanziellen Spielräume wolle man jetzt nutzen, den von rot-grün hinterlassenen höchsten Schuldenstand von 144 Milliarden Euro abzubauen und dringende Vorhaben und Wahlversprechen einzulösen.

Gearbeitet werde derzeit an einer Rückkehr zu G 9 (Abitur nach 13 Jahren), an der Verbesserung der Infrastruktur, z.B. wegen vieler maroder Brücken und Straßen, an der Einführung von Fahrtickets für Azubis, am Abbau bürokratischer Hemmnisse bei der Wirtschaft und an der Verbesserung der hausärztlichen Versorgung des ländlichen Raums, für die Gesundheitsminister Laumann eine verbindliche Quote in Höhe von 10 % der Studienplätze für das Hausarztstudium festschreiben werde.

In Düsseldorf gebe es Anzeichen, so Dietmar Panske, dass das Münsterland bei der E-Mobilität Modellregion werden könne. Gerade für den ländlichen Raum sei die Mobilität ein wichtiges Feld, hier seien intelligente Lösungen im Fokus der CDU-Landtagsfraktion. Wenngleich es einen Komplett-Ausbau Zugstrecke von Münster nach Lünen nicht geben werde, so sei er hinsichtlich einer besseren Priorisierung dieser Verbindung sehr hoffnungsvoll.

Auch bei den vielfältigen gemeindlichen Themen, Ortsumgehung Ottmarsbocholt, Windkraftabstands-Regelungen, Forensik in Amelsbüren und Erstattung der Kosten für Flüchtlinge, verfolge er als neuer Landtagsabgeordneter gegenüber der Landesregierung eine konsequente Haltung. Die Verfahrensstände spiegele er fortlaufend über die zahlreichen Besuche vor Ort wider.

SU-Vorsitzender Günter Wierling, der Dietmar Panske einen sehr guten „Landtagsjob“ bescheinigte, wünschte ihm für seine weitere Arbeit in der Landtagsfraktion und für die wichtige Arbeit vor Ort weiterhin ein hohes Standing und eine Fortsetzung seines bisherigen nachhaltigen Einsatzes für seinen Wahlkreis. 
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