CDU Gemeindeverband Senden
Besser für die Menschen
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24.11.2019, 19:05 Uhr | Übersicht | Drucken
Treffen mit Russlanddeutschen
Wie kann ich Senden lebenswerter gestalten?

Die CDU-Senden engagiert sich für alle Bürger der Gemeinde Senden.
Wir greifen die Belange und Fragen aller Bürger auf, um Senden für alle Personengruppen lebenswert zu gestalten.
Aber haben einige Personengruppen spezielle Sichten oder Bedürfnisse?
Im Rahmen eines Workshops wurde am 03.11.2019 im evangelischen Gemeindezentrum Senden ein reger Austausch mit Russlanddeutschen durchgeführt.
Unter dem Motto "Wie kann ich Senden lebenswerter gestalten?" wurden aktuelle Themen für unsere Heimatgemeinde diskutiert.


Senden -
Ausgehend von der Frage "Wie kann ich mitmachen?" wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Bürger die Verwaltung und Politik kontaktieren können. Dies um Ideen einzubringen oder auf Mißstände hinzuweisen.
Die Ratsmitglieder Gerd Gebauer und Martin Lühder erläuterten die politischen Gremien in unserer Gemeinde. Beide zeigten auf, wie jeder Bürger an öffentlichen Sitzungen teilnehmen kann.
Darüber hinaus wurde auch auf die Senden-App hingewiesen, die unkompliziert die Meldung von Mängeln (..da ist eine Tür defekt...die Laterne leuchtet nicht in der...straße...) ermöglicht.
 
Im Verlauf des Treffens wurden dann Gedanken zur Verbesserung der Lebensqualität von allen Alterschichten erarbeitet. Hier ging es nicht um allgemeine Empfehlungen.
Konkrete Vorschläge und Ideen wurde aufgezeigt. Im Einzelnen wurden die Themen
  • öffentlicher Personennahverkehr (Bus-Verbindung Mönkingheide/Senden-West, Anbindung Bahnhof Bösensell)
  • Angebote für Jugendliche (auch östlich der B235, Bolzplatz, Nachhilfe, Spieleabende...)
  • Mitmachprojekte (Sitzgelegenheiten mit Regenschutz...)
  • Räumlichkeiten für alle Altersgruppen
  • digitales Litfaß (aktuelle Informationen aus Senden direkt am Busbahnhof...)
  • Freizeitaktivitäten (insbesondere öffentliche Grillplätze, z.B. am Kanalufer)
  • Spielplätze für Kinder ab 12 Jahren
  • E-Mobilität/ e-Scooter
  • Kulturangebot (Bewahrung von Traditionsveranstaltungen...)
  • interkulturelle Treffpunkte
  • kleinere Gewerbegrundstücke (um 1000m²)
aufgegriffen und erörtert.
 
Die sehr rege Diskussion zeigte schnell, aber auch deutlich: Russlanddeutsche sind agile und integrierte Teilnehmer unserer Bürgergemeinschaft.
Gute Ideen, pragmatische Lösungen und weitere Treffen sind die Wunschziele dieses Workshops!
 
Nach intensiver Diskussion wurde gegrillt und die rund 30 Teilnehmer konnten sich für den Heimweg stärken.
Ein kurzes Fazit von allen Beteiligten: Mehr davon!
Wiederholung folgt...


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