Analyse zum Flächenszenario Windenergie

Überblick der Abstände zu bestehender Wohnbebauung im Aussenbereich

Um die im aktuellen Flächenszenario (Link auf die Seite der Gemeinde Senden) hergeleiteten möglichen Standorte für Windenergieanlagen besser beurteilen zu können, haben wir den Abstand von 425m als Puffer um die jeweiligen "Bereiche für die Windenergie mit Ausschlusswirkung" gelegt.
Dieser Pufferbereich wurde anschliessend mit den vorhandenen Wohngebäuden verschnitten. Hieraus leiten sich möglicherweise tangierte Adressen ab.
Diese finden Sie in der beigefügten Auflistung.

Wieder Ansprechbar!

...auch wenn keine Wahl ansteht...

Am vergangenen Donnerstag konnten wir, nach langer coronabedingter Pause, wieder mit unserer AnsprechBar auf dem Markt in Senden starten.
Trotz Wind und Wetter haben wir gute Gespräche mit Sendener BürgerInnen über Themen, die unter den Nägeln brennen, geführt –u.a. die Parksituation in Senden West wie auch der Wunsch nach einem Cafe in Ottmarsbocholt.

Beratungen zur Teilnahme am Reallabor „Klimaschonende Entscheidungen im Alltag“ wegen zu kurzer Ladungsfrist nicht möglich

Im Klimaausschuss vom 12. Juni hatte sich zunächst keine Mehrheit für die zeit- und kostenintensive (30.000 €) Teilnahme am Netzwerk und Reallabor für „Klimaschonende Entscheidungen im Alltag“ gefunden. Daher sollte die Verwaltung eine Kompromisslösung im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit bei Kostenhalbierung prüfen.
Da sich niemand als Kooperationspartner finden ließ, kam per Tischvorlage verwaltungsseitig sehr kurzfristig ein neuer Vorschlag mit einer Kostenreduktion der Teilnahme in Höhe von 25 %. Weitere Überlegungen zur Kosten-Nutzenrelation bei einer verbleibenden Investition von immerhin noch gut 20.000 € waren aufgrund der zu kurzen Ladungsfrist in den einzelnen Fraktionen somit nicht mehr möglich.
Daher wurde der Punkt letztlich von der Tagesordnung genommen. Der Antrag der Grünen, das Thema spontan doch noch zu behandeln, fand keine Mehrheit im Rat. Die Gemeinde Senden hat bereits viel in Sachen Klimaschutz unternommen und weitere Maßnahmen wie die PV-Pflicht im Neubaugebiet Huxburg werden und müssen folgen. Jedoch formale sowie haushalterische Regeln zugunsten des Klimaschutzes außer Kraft zu setzen ist in unseren Augen grüne Notstandspolitik, die wir aus gutem Grund so nicht unterstützen können.

PLANUNGEN FÜR WINDENERGIE GEHEN IN DIE NÄCHSTE RUNDE

Mit dem am 24.06. beschlossenen, neuen Flächenszenario können die Planungen für den Ausbau der Windenergie fortgeführt werden. Damit geht Senden einen wichtigen Schritt hin zu mehr regenerativer Energie.Wir unterstützen dies. Wichtig ist uns dabei allerdings, dass dieser Prozess gesteuert und somit unter Berücksichtigung wichtiger Punkte vollzogen werden kann. Dazu gehören für uns vorrangig der Schutz von Einwohnerinteressen durch Mindestabstände und Vorsorgepuffer sowie die Möglichkeit, notwendige städtebauliche Entwicklungen weiterhin vorantreiben zu können. Dafür benötigen wir einen Flächennutzungsplan, der möglichen Windenergieanlagen genügend Potenzial einräumt und somit nicht angreifbar ist. Damit beugen wir der Gefahr vor, dass zukünftig an „jeder Milchkanne“, ohne entsprechende Lenkungsmöglichkeiten Windräder errichtet werden können. Unser Ziel ist es, klimapolitische Erfordernisse mit den berechtigten Belangen unserer Sendener Bürger und Bürgerinnen durch einen gesteuerten Entwicklungsprozess zu vereinbaren. Ausführliche Informationen zum Verfahren und zur Windenergie in Senden gibt es im gemeindlichen Ratsinformationssystem sowie im Rahmen der bevorstehenden Infoveranstaltungen der Gemeinde Senden. Nähere Infos dazu unter: Gemeinde Senden

Keine K.O.-Kriterien bei Huxburg

Belohnung von sozialem Engagement

K.O.-Kriterien bei der Vergabe von Grundstücken im Neubaugebiet Huxburg lehnen wir aus guten Gründen ab.

Eine Benachteiligung von Bewerbern aufgrund des Vorhandenseins von Eigentum oder Einkommen aus Vermietung und Verpachtung wie auch das Überschreiten eines gemeinsamen Haushaltseinkommens in Höhe von 100.000 € wirkt wie eine Bestrafung und stigmatisierte zudem die Erwerber der gemeindlichen Grundstücke.
Wir setzen hier vielmehr auf ein System der Ausgewogenheit und Belohnung – z.B. von sozialem Engagement. 

MdB Henrichmann vor Ort

Um die Belange seines Wahlkreises bemüht und interessiert hat Marc Henrichmann am vergangenen Dienstag in Begleitung der Vorsitzenden des CDU Ortsverbandes, Gaby Vogdt, sowie des Vorsitzenden der neu gegründeten Jungen Union Senden, Lennard Kasberg, die Lebenshilfe in Senden besucht. Anlass war unter anderem der Zuschuss des Bundes für ein Elektroauto und den Aufbau der entsprechenden Ladeinfrastruktur im Rahmen des Förderprogramms „Sozial & Mobil“. Eingesetzt werden soll das Elektrofahrzeug, ein Smart for Four, zukünftig vor allem im Bereich der Schulbegleitung von Kindern mit Förderbedarf, die eine Regelschule besuchen. "Dafür eignet sich ein Elektroauto bestens“, so die Geschäftsführerin der Lebenshilfe, Ina Freifrau Droste zu Senden. „Die Entfernungen, die unsere MitarbeiterInnen in diesem Bereich zurücklegen müssen, sind durch die Reichweite eines Elektrofahrzeugs gut abzudecken“. Auch über die weiteren Aufgabenbereiche der Lebenshilfe fand ein intensiver Austausch statt. Die stellvertretende Vorsitzende Uta Regenbogen sowie der Vorsitzende Uwe Lucht berichteten zusammen mit Ina Freifrau Droste zu Senden über die tägliche Arbeit sowie die damit verbundenen Herausforderungen. Vor allem in den zurückliegenden Wochen hätten die Mitarbeiter herausragenden Einsatz gezeigt, um coronabedingte Veränderungen für die Bewohner abzumildern und sie in der ungewohnten Situation aufzufangen, betonten die Vertreter der Lebenshilfe. Hier zeigt man sich erleichtert, dass ganz allmählich wieder Normalität einkehren kann. Als noch nicht zufriedenstellend gelöste Aufgabe nimmt Henrichmann die Frage mit nach Berlin, wie zukünftig Menschen mit Behinderung auch im ersten Arbeitsmarkt integriert werden können, vor allem hinsichtlich des Kündigungsschutzes.

BAUMSCHUTZ – SO SEHEN WIR IHN!

Der Schutz der Bäume ist auch uns ein Anliegen! Aber nicht über eine Satzung, die private Gartenbesitzer in ihrer Gartenplanung einschränkt und bevormundet. Zudem dürfte ein solcher Schutz dazu geeignet sein, vorhandene Bäume in ihrem Bestand zunächst einmal erst zu gefährden, da sie u.U. vorsichtshalber gefällt bzw. erst gar nicht gepflanzt werden, um bei der eigenen Gartengestaltung handlungsfähig zu bleiben. So kann das Ziel, einen zu großen Eingriff in den Baumbestand zu verhindern, sicher nicht erreicht werden und stellt unseres Erachtens zusätzlich einen übermäßigen Eingriff in die persönliche Gestaltungsfreiheit jedes Grundstücksbesitzers dar. Wer zunächst viel Zeit und Mühe in die Anpflanzung, Hege und Pflege der Bäume investiert, sollte nicht durch Bestimmungen Dritter bevormundet werden. Vielmehr muss hier weiter hinsichtlich der Bedeutung der Bäume für unser Ökosystem informiert und sensibilisiert werden und somit an die Eigenverantwortung appelliert werden. Wir sehen mit einer Baumschutzsatzung außerdem einen unverhältnismäßigen Aufwand auf die Verwaltung hinsichtlich Kontrolle und Erfassung aller erforderlichen Ausnahmen vom Verbot, einen Baum zu fällen, zukommen. Insofern sind wir froh, dass auch die anderen Parteien – bis auf UWG und Grüne – unserer Meinung waren und sich gegen eine Baumschutzsatzung für Senden ausgesprochen haben.

GRÜNES LICHT FÜR MEHRERE MAßNAHMEN IM BAU- UND PLANUNGSAUSSCHUSS

In die nächste Runde gehen kann die Planung des neuen Ärztehauses „Am alten

Sportplatz“. Ein drei Meter breiter Pflanzstreifen entlang der gesamten Grundstücksgrenze
zwischen der Holtruper Stiege und der zu überplanenden Fläche sowie ein
zurückspringendes zweites Obergeschoss zur Reduzierung der von den Anliegern
bemängelten Massivität des Gebäudes und die im Bebauungplan als erhaltenswürdig
festgesetzten fünf Eichen des angrenzenden Grundstückes stellen einen Kompromiss dar,
auf dessen Basis das Bauleitplanverfahren fortgeführt werden und die öffentliche
Beteiligung stattfinden kann. Wir unterstützen diese Lösung im Hinblick auf die
Berücksichtigung nachbarschaftlicher Belange, hätten aber über den Umgang mit
besagten Eichen – anders als das Bündnis für Senden – gerne im Zusammenhang mit
einem zukünftigen Nutzungskonzept entschieden, um damit sowohl dem Baumbestand
als auch einer verträglichen und sinnvollen zukünftigen Bebauung Rechnung zu tragen.
So wird die Nutzung für z.B. weitere medizinische Einrichtungen, die sich zu einem
lokalen Gesundheitszentrum ergänzen könnten auf diesem Grundstück erheblich
eingeschränkt. Ein Blick in die Zukunft der medizinischen Versorgung legt aber gerade
solche Einrichtungen für eine immer älter und somit auch kränker werdende Gesellschaft
nahe. Erleichtert sind wir aber darüber, dass neben dem Nachbarschutz auch der
Vertrauensschutz für den Bauherren nicht völlig ausgehebelt wurde.

GEMEINSAM FÜR EINEN SICHEREN SCHULWEG!

Nach wie vor stellt das Thema „Elterntaxis“ Verwaltung, Schulleitungen sowie SchülerInnen selbst vor große Herausforderungen und betroffene Anwohner macht die dabei zu beobachtende Rücksichtslosigkeit mancher Eltern fassungslos. Nicht nur während der dunklen Jahreszeit werden die Kinder teilweise bis fast vor den Schuleingang gebracht, auch aktuell ist dieses Verhalten zu beobachten. Völlig unnötig, da auch ganz junge Schulkinder in der Lage sind, die letzten Meter zu Fuß zur Schule zu gehen. Schwierig zu bewältigen sind hingegen unübersichtliche Verkehrssituationen, wenn ordnungswidrig, kurzparkende Elterntaxis ein Hindernis auf den letzten Metern zur Schule darstellen und SchülerInnen zum Ausweichen auf die Straße zwingen oder dadurch den Schülerradverkehr behindern. Hier hilft nur gegenseitige Rücksichtnahme und die Einsicht, dass, was dem eigenen Kind einen Vorteil verschafft, für andere gefährlich werden kann. Wir dürfen nicht warten, bis der erste schwere Unfall passiert. Direkt ab morgen die Kinder die letzten Meter laufen lassen oder besser noch – sofern möglich – den gesamten Schulweg zu Fuß zurücklegen. Das schont zusätzlich die Umwelt!

Moderne Sportstätten 2022

Land fördert Sport vor Ort

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Reit- und Fahrverein Senden/Westfalen e.V.. In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 80.000 Euro für die Modernisierung Reithallendaches und des Reithallenbodens. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dietmar Panske:  
 
„Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1.
 
Der Reit- und Fahrverein Senden/Westfalen e.V. will in Höhe von insgesamt 97.652 Euro das Reithallendach als auch den Reithallenboden modernisieren. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie dazu 80.000 Euro. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen nun mit den Arbeiten beginnen.   
 
Ich freue mich sehr, dass der Reit- und Fahrverein Senden/Westfalen e.V. nun auch weiter die Möglichkeit hat, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“
 

Wilhelm Korth MdL tritt wieder an

Breite Zustimmung bei der Aufstellung zum Landtagskandidaten
für den Landtagswahlkreis 78 (Coesfeld I-Borken III)

108 Christdemokraten aus den Kreisverbänden Borken und Coesfeld gaben Landtagsabgeordneten, CDU-Chef Wilhelm Korth (54) aus Coesfeld mit 98,1 % Zustimmung Rückenwind für eine erneute Landtagskandidatur im kommenden Jahr.

CDU HAT ZUKUNFT BÖSENSELLS FEST IM BLICK!

Die weitere wohnbauliche Entwicklung Bösensells war eines der zentralen Themen des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und Digitalisierung am vergangenen Donnerstag. Diese zügig voranzubringen ist das Ziel des entsprechenden Antrages der CDU und insbesondere unserer Bösenseller CDU-Kollegen – zu Recht! Denn nicht nur, damit Bauwillige in Bösensell Baugrund finden, sondern auch und vor allem zur Sicherung des Schulstandortes und den Erhalt der Nahversorgung muss gehandelt werden. Daher war und ist es unser dringendes Anliegen, durch unseren Antrag bis zum Jahr 2024 verwaltungsseitig die Voraussetzungen für eine wohnbauliche Entwicklung östlich der L 550, nördlich der L 551 nicht nur geprüft sondern auch geschaffen zu haben. Das wollte das Bündnis für Senden so allerdings nicht mittragen und trat hier auf die Bremse. Ebenso wurde immer wieder auf die Prüfung westlicher Bösenseller Bereiche gepocht, die bereits bei vergangenen Untersuchungen aufgrund mehrerer K.O.-Kriterien ausgeschieden waren. Wir sind der Überzeugung, dass jetzt konsequent zügig das Machbare in den Blick genommen werden muss, um Bösensell erfolgreich weiterzuentwickeln; auch und gerade jetzt, wo Gespräche der Gemeinde mit der Bezirksregierung zur Fortschreibung des Regionalplans anstehen und über neue Potenzialflächen verhandelt werden kann.

Aktuelle Corona-Regeln

In manchen Kreisen unseres Landes, so zum Beispiel auch im Kreis Coesfeld mit einem Inzidenzwert von 22,7, ist durch die seit Ende letzter Woche gültigen neuen Coronaschutzverordnung ein gutes Stück „Normalität“ zurück in unser Leben gekommen.
Im Schaubild haben wir die wichtigsten Eckpunkte der Coronaschutzverordnung zusammengestellt.

Wo bleibt die Verlässlichkeit?

Einigermaßen erstaunt haben wir die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 04. Mai beim Tagesordnungspunkt zur geplanten Änderung des Bebauungsplanes „Erweiterung Hiegenbusch“ für die Freifläche „Am Alten Sportplatz“ erlebt.
Das selbsternannte „Bündnis für Senden“ (Grüne, SPD, UWG und FDP) wollte einen seitenlangen geänderten Beschlussvorschlag zur Abstimmung stellen, den weder die Verwaltung noch wir kannten. Die Sitzung wurde für 10 Minuten zur Beratung unterbrochen, allerdings ohne den erwähnten Entwurf zur Durchsicht zu bekommen.
Danach wurde, abweichend von der Tagesordnung, Hals über Kopf ein Antrag zum Baumschutz am Alten Sportplatz gestellt. Dieser stellt den erst kürzlich einstimmig – bei allgemeiner Kenntnis um die dort vorhandenen Bäume –beschlossenen B-Plan und gleichzeitig auch einen im Vertrauen darauf geschlossenen Grundstückskaufvertrag, massiv in Frage.
Zudem wird dadurch jede weitere künftige Nutzung des Flurstückes 1749 nahezu unmöglich.

CDU bekennt sich eindeutig zur Stroetmann-Ansiedlung in Bösensell

Nachdem die Grünen als einzige Fraktion der im Sendener Rat vertretenen Parteien wiederholt gegen das Stroetmann-Ansiedlungsvorhaben gestimmt haben, kommt nun von ihrem Landtagsabgeordneten, Norwich Rüße, eine sogenannten „Kleinen Anfrage“ an den Landtag NRW. Damit fragt Norwich Rüße an, ob der massive Flächenverbrauch in Senden ein Einzelfall oder die Regel in NRW darstellt. Die WN haben dieses Thema aufgegriffen und uns um unsere Stellungnahme dazu gebeten. Wir haben uns dazu folgendermaßen geäußert:  

Talk mit unserem Bürgermeister Sebastian Täger

Erste Veranstaltung der JungenUnion Senden

Am 12. Mai ist es endlich soweit. Unsere erste Veranstaltung findet statt. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass sich unser Bürgermeister bereiterklärt hat als Referent teilzunehmen. Themen für den digitalen Talk sind unter anderem die aktuelle ÖPNV-Lage und jugendliche Mitbestimmung in der Gemeinde. Nach einem kurzen Einstieg durch den Bürgermeister soll es dann mit der Diskussion losgehen. Falls Ihr weitere Fragen oder Kritik an den Bürgermeister habt, könnt ihr diese selbstverständlich auch äußern. Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 
Ihr könnt entweder per Link am Talk teilnehmen oder durch folgende Einwahldaten auf der Plattform Webex:
Meeting-Kennnummer (Zugriffscode): 163 619 6046
Meeting-Passwort: Ew93TJ3biS8  
 

CDU-Gemeindeverband Senden gratuliert Armin Laschet zur Aufstellung als Kanzlerkandidat der CDU/CSU

Die letzte Woche wurde von der Frage beherrscht wer Kanzlerkandidat der Union wird. Seit vergangenem Montag steht nun fest, dass Armin Laschet im September als gemeinsamer Kandidat von CDU und CSU antreten wird. Der Gemeindeverband der CDU-Senden begrüßt dies als richtige Entscheidung. Wir freuen uns gemeinsam mit Armin Laschet über seinen Erfolg. Die im Vorfeld geführten intensiven Diskussionen sollten bei zwei so herausragenden, zur Wahl stehenden Politikern nicht verwundern, sondern vielmehr als Zeichen funktionierender Demokratie gewertet werden.